Freitag, 30. Oktober 2015

Timo Richert: Mein Spammer-Geschäftsmodell

Timo Richert: Mein Spammer-Geschäftsmodell

Der Spammer und Datendieb Timo Richert hat ein einfaches Geschäftsmodell: Er lässt seine russischen Hacker deutsche Emailkonten ausspähen und benutzt zum einen die Emailkonten seiner Opfer für Spam - und spammt sie gleichzeitig auch voll.
Und zwar mit "Finanzprodukten". Zum einen erklärt das seine Nähe zu anderen dubiosen Gestalten wie dem Geschäftsführer von "finanzcheck.de", Moritz Thiele, zum anderen macht ihn das Netzwerk aber auch verwundbar. Denn seine Kunden erwarten durch ihn ihrerseits neue Kunden - und nicht einen Haufen wütender Opfer, die ihnen ordentlich die Meinung geigen.
Moritz Thiele, Freund und Partner vom Verbrecher Timo Richert

Einer der (noch) Partner ist beispielsweise die zypriotische Abzockfirma "EZTrader" (Wir erinnern uns: Eurokrise -> Zypern -> Rettung von Russenmafia-Konten durch deutsche Steuergelder ...), die einem dubiose Gewinne verspricht, wenn man ein Konto bei ihnen eröffnet. Zu denen gelangt man via der Weiterleitung von "deutsche-garantie.me", deren "Impressum" eine chinesische Fantasieadresse enthält, aber natürlich - wen wundert's? - Timo Richert gehört.
Nur Timo's Zwischenstation auf dem Weg zum Abzocher EZTrader.com

Sobald man das Registrierungsformular - am besten mit den Daten von Timo Richert oder wahlweise Alexandra Schmidt (AI-Immobilien Leipzig) oder Moritz Thiele etc. - ausgefüllt hat, wird man zu https://www.eztrader.com weitergeleitet.
Der zypriotsche Abzocker wartet auf euer Geld

Dort wird einem natürlich Reichtum versprochen wie den von König Krösus. Und hier läßt sich prima ansetzen: Wer an das Geld von anderen rankommen will, muß zwangsläufig auch Kontaktkanäle offenhalten. Und das tut der dubiose EZTrader einerseits durch eine 0800er Telefonnummer (Da ruft man am besten über sein Handy mit unterdrückter Nr. an, um möglichst hohe Kosten für die Abzocker zu verursachen: 0800-7237958) oder ein Supportkontaktformular (https://www.eztrader.com/de/support.aspx), andererseits mit ein bißchen Glück auch via eines sich irgendwann öffnenden Chatfensters.


Das Supportformular - oder rechts unten ein Chatfenster zum Ärgern
Ein Hinweisgeber wies darauf hin, dass sich beides hervorragend dazu eignet, den kriminellen Timo Richerts bei seinen dubiosen Kunden madig zu machen - und vor allem ihnen klarzumachen, dass man nun von an sie umgekehrt belästigen wird, sollten sie ihre Geschäftsbeziehung zu Timo nicht schleunigst beenden. Die Logik ist bestechend einfach: Wenn der zypriotische Abzockerkunde statt neues Geld von Idioten nur Ärger bekommt, wird er Richert kein Geld mehr für solche Ergebnisse zahlen.

Ergo: Timo Richert sitzt bald auf dem Trockenen und muss sein Boot in Kroatien verkaufen.


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